Sequenz, Verlaufsplan, Foliengerüst und dreistufige Hilfen zum Differenzieren, mit einem Zwei-Minuten-Log als Rückkopplung. Alles lokal, ohne Server, ohne API-Schlüssel.
Daraus jede einzelne Stunde zu machen, das andere.
Man hat ein Ziel und einen Wortschatz, und dann sitzt man da: Wie verteile ich das über die Wochen? Wie sieht Stunde 3 konkret aus, mit Auftrag, Folien und Differenzierung? Und was passiert, wenn ich krank bin oder eine Phase länger dauert? Genau diese Lücke füllt dieses Werkzeug, ohne dir die Entscheidungen abzunehmen.
Sie greifen ineinander, aber jedes hat seine Aufgabe.
Das Tool baut den Prompt, du führst das Gespräch, die Diagnose bleibt bei dir.
Aus dem vorhandenen Kontext (Einheit, Chunks, bisherige Stunden) baut es einen fertigen Prompt. Den kopierst du zu Claude, besprichst die Stunde und fügst die Antwort als JSON zurück. Das Tool prüft sie und macht daraus Verlaufsplan, Folien und Scaffolds.
Die Diagnose der Lerngruppe und die Verantwortung. Kein Knopfdruck-Automat, der Unterricht ersetzt, sondern ein Duett-Partner, der die Fleißarbeit übernimmt. Kein API-Schlüssel nötig, keine Datenübertragung, alles bleibt im Browser.
Alle Bilder stammen aus einer echten Beispiel-Einheit: „Change My Mind: A Class Podcast“ (Englisch, 8a).
Die Datei aus der Einheitsplanung laden (oder das Beispiel), dann Wochenrhythmus (45/90), Ferien und Klassenarbeit setzen. Titel, Lerngruppe und Wortschatz kommen automatisch mit.

Die Bausteine werden Woche für Woche auf die Stunden verteilt (kleine Prompts, damit nichts abbricht). Warnhinweise halten Balance, Sprechzeit, Generalprobe und Fading im Blick, als Hinweise, nicht als Sperren.

Jede Stunde entsteht in kleinen Schritten. Der Verlaufsplan bringt Phase, Zeit, Sozialform, den didaktischen und den methodischen Verlauf, und je Baustein den wörtlichen Arbeitsauftrag in der Zielsprache, direkt austeilbar.

Zu jeder Stunde ein Foliengerüst mit Moderatorennotizen, und für jede produktive Aufgabe ein dreistufiges Scaffold: dieselbe Aufgabe, drei Komplexitätsstufen der Zielkonstruktion. Die Lernenden wählen selbst; über die Einheit wird die Stützung zurückgenommen.

Pro Baustein antippen, was geschafft wurde, plus Zeitdrift, Fehlerfunde und eine Notiz. Das fließt zurück in die Planung: Liegengebliebenes wandert in den Pool, echte Fehler speisen den nächsten „Language Detective“, und ein Knopf öffnet die nächste Stunde passend vorbereitet.

Krank, Klasse weg, Technik aus, eine Phase dauert länger.
Kurz beschreiben, was anders ist („nur noch 25 Minuten“, „Beamer aus“), und das Tool baut dieselbe Stunde um, ohne die schon gebauten Folien und Scaffolds zu verlieren.
Ein Prompt für eine selbsterklärende Aufgabe, die auch eine fachfremde Vertretung betreuen kann: deutsche Anleitung, zielsprachliche Aufgabe, einsammelbares Produkt.
Einen Baustein mit einem Klick in eine andere Stunde legen, ganz ohne KI. Und mehrere Klassen liegen als eigene Projekte nebeneinander.
Fällt eine Stunde aus, wandern ihre Bausteine in den Pool; ein Roundtrip taktet die restlichen Stunden neu, statt einen starren Plan zu erzwingen.
Zwei Beispieldateien und der direkte Weg ins Tool.
Die geplante Einheit „Change My Mind: A Class Podcast“ als Austauschdatei. In der Werkbank Einrichten über „Einheits-Datei laden“ öffnen, oder direkt den Knopf „Beispiel laden“ nutzen.
Einheit herunterladen (.json)Dieselbe Einheit, aber schon ausgeplant: Sequenz, eine volle Stunde mit Folien und Scaffolds, ein gefülltes Log. Im Tool über Sicherung → Projekt aus Datei laden öffnen und stöbern.
Beispielprojekt herunterladen (.stp.json)Es gibt keinen Server und keine Anmeldung. Alle Projekte werden nur im Browser gespeichert; zum Sichern oder für den Gerätewechsel lädt man sie als Datei herunter. Bitte keine Schülernamen und keine personenbezogenen Daten eintragen; das Lerngruppenprofil bleibt ohne Namen.